Erklärung
Im Podcast weisen Sie auf ein kostenloses Angebot hin, das zum Thema der Folge passt: eine Vorlage, eine Checkliste, ein Leitfaden, ein Rechner oder ein Webinar. Hörer rufen eine Landingpage auf, tragen ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten das Material. Damit wird aus einem anonymen Hörer ein Kontakt, den Sie per Newsletter weiter begleiten können.
Der Lead-Magnet ist besonders für Unternehmens- und Expertenpodcasts wichtig, weil Podcast-Apps keine Kontaktdaten der Hörer liefern. Er ist die Brücke von der Reichweite zum Geschäft. Wichtig sind eine kurze, einprägsame Adresse, die sich beim Hören merken lässt, und ein Angebot, das tatsächlich hilft. Beim Sammeln von E-Mail-Adressen gelten die Regeln der DSGVO, insbesondere zur Einwilligung in den Newsletterversand.
Beispiel aus der Praxis
Ein Steuerberater bespricht im Podcast die Vorbereitung auf eine Betriebsprüfung und bietet dazu eine Checkliste an. Der Link in den Shownotes führt auf eine Seite mit Formular; wer sich einträgt, bekommt die Liste und später den Newsletter.
Tipp
Nennen Sie den Lead-Magneten in der Folge an der Stelle, an der das Thema besprochen wird, nicht erst am Ende.
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